RECHTSANWÄLTE IM KANZLEIHAUS HAGEN
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Wir beraten und vertreten Sie kompetent in Rechtsangelegenheiten verschiedener Fachrichtungen. Lernen Sie die Kanzlei und ihre Schwerpunkte besser kennen.
- Bau- und Architektenrecht
- Versicherungsrecht
- Wohnungseigentumsrecht
- Verwaltungsrecht
- Vergaberecht
- Arbeitsrecht
- Mietrecht
- Wirtschaftsstrafrecht
- Straßenverkehrsrecht
- Haftpflichtrecht
- Bank- und Kapitalmarktrecht

WAS UNS AUSZEICHNET
Kompetenz durch Effizienz:
Die langjährige Erfahrung und die fachliche Kompetenz der Rechtsanwälte KRÜSELMANN & GOEGE garantieren maßgeschneiderte Lösungen, die den Mandanten überzeugen.

WER WIR SIND
Kompetenz durch Erfahrung:
Die Rechtsanwälte KRÜSELMANN & GOEGE können auf eine langjährige Erfahrung aus ihrer Tätigkeit in Wirtschaftsunternehmen verweisen. Die Praxiserfahrung ist Grundlage ihrer täglichen Arbeit für den Mandanten.

WAS WIR BIETEN
Kompetenz durch Spezialiserung:
Die Rechtsanwälte KRÜSELMANN & GOEGE setzen von Anfang an auf Spezialiserung. Die Kernkompetenzen sind gleichzeitig Teil ihres Markenzeichens.
Aktuelle Rechtsprechung
Bundesgerichtshof zur Haftung für unterbliebene Ad-hoc-Mitteilungen aus § 37b WpHG
Urteil vom 13. Dezember 2011 - XI ZR 51/10
Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am
13.12.2011 ein Grundsatzurteil zu Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Haftung wegen unterlassener
Ad-hoc-Mitteilungen nach § 37b WpHG gefällt.
Bundesgerichtshof zur Haftung bei missbräuchlicher Abhebung von Bargeld an Geldautomaten
Der Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 29.11.2011 die Grundsätze für eine Haftung des Karteninhabers bei missbräuchlichen Abhebungen von Bargeld an Geldautomaten mit Karte und Geheimzahl fortentwickelt.
Irreführende "Festpreis"-Stromtarif Werbung untersagt
Bundesgerichtshof entscheidet über GEMA-Vergütung für Musikaufführungen bei Straßenfesten
Die unterbliebene Anpassung von AVB an das VVG 2008 führt zur Unwirksamkeit der Regelungen über die Verletzung vertraglicher Obliegenheiten
zu BGH Urteil vom 12. Oktober 2011 - IV ZR 199/10 – Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die unterbliebene Anpassung von Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) in Altverträgen dazu führt, dass sich der Versicherer nicht mehr auf die Verletzung vertraglicher Obliegenheiten berufen kann, wenn sich die Klausel im Altvertrag wie gewöhnlich an der gesetzlichen Regelung des § 6 VVG a.F. orientiert.
Bundesgerichtshof Urteil zum Haftungsvorbehalt für den Fall grober Fahrlässigkeit im KFZ-Mietvertrag
zu Bundesgerichtshof Urteil vom 11.10.2011 - VI ZR 46/10- Der für das Haftungsrecht des Straßenverkehrs zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass sofern in einem Mietvertrag über ein Kraftfahrzeug eine Haftungsbefreiung oder eine Haftungsreduzierung nach Art der Vollkaskoversicherung vereinbart sei, ein in den Allgemeinen Vermietungsbedingungen vorgesehener undifferenzierter Haftungsvorbehalt für den Fall grober Fahrlässigkeit nach § 307 BGB unwirksam ist.
Entscheidung zur Anpassung von Betriebskostenvorauszahlungen in Bezug auf den Sicherheitszuschlag
Der Bundesgerichtshof hat am 28.09.2011 eine Entscheidung zur zulässigen Höhe der Anpassung von Betriebskostenvorauszahlungen getroffen.
Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat am 28.09.2011 eine Entscheidung zum Betriebsübergang bei der Flugzeuginnenreinigung am Flughafen Düsseldorf getroffen
Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteile vom 28.09.2011 - 4 Sa 616/11, 4 Sa 620/11, 4 Sa 679/11, 4 Sa 894/11 -
Entscheidung gegen Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h
Mit Urteil vom 21.07.2011 hat die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf - 6 K 4868/10 - die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h durch einzelne Schilder auf einem Teil der Südallee in Urdenbach sowie Teilen der Kammerathsfeldstraße und der Tübinger Straße aufgehoben.
Zum Schadensersatzanspruch des Pächters einer Gaststätte wegen Umsatzeinbußen nach dem Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes Rheinland-Pfalz
Der Bundesgerichtshof hat am 13.07.2011 eine Entscheidung zu Schadensersatzansprüchen des Pächters einer Gaststätte gegen den Verpächter wegen Umsatzeinbußen nach dem Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes Rheinland-Pfalz getroffen.
Die falsche Beantwortung der Frage nach einer Schwerbehinderung kann zur Anfechtung des Arbeitsvertrages berechtigen
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 07.07.2011 - 2 AZR 396/10 - entschieden, dass die falsche Beantwortung einer dem Arbeitnehmer bei der Einstellung zulässigerweise gestellten Frage zur Schwerbehinderteneigenschaft den Arbeitgeber dazu berechtigen kann, den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten. Das setze voraus, dass die Täuschung für den Abschluss des Arbeitsvertrags ursächlich war.
Die beim Skifahren anlässlich eines Sturzes auf der Skipiste erlittene Verletzung stellt einen Unfall auch im Sinne der Versicherungsbedingungen der privaten Unfallversicherung dar
Der 4. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 06.07.2011 - IV ZR 29/09 - entschieden, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen der privaten Unfallversicherung auch dann vorliege, wenn die vom Versicherungsnehmer erlittene Verletzung allein auf einem beim Skifahren erlittenen Sturz auf der Skipiste beruhe.
Zur Frage der Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots bei der Abrechnung von Betriebskosten - hier: Müllgebühren durch den Vermieter
Der Bundesgerichtshof hat am 06.07.2011 eine Entscheidung zur Darlegungs- und Beweislast für einen Verstoß des Vermieters gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit getroffen.
Zur Herstellergarantie beim Kfz-Kauf
Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in diesem Zusammenhang mit Urteil vom 06.07.2011 entschieden, dass bei einer Kfz-Herstellergarantie, die im Zeitpunkt der Übernahme nur gegen Zahlung eines zusätzlichen Entgelts gewährt worden ist, die Garantieleistung von der Durchführung von regelmäßigen Wartungsarbeiten in Vertragswerkstätten nicht ohne Rücksicht darauf abhängig gemacht werden darf, ob der Garantiefall auf eine unterlassene Wartung zurückzuführen ist.
Zur Verjährung von Schadensersatzansprüchen einer Wohnungseigentümergemeinschaft gegen einen Mieter
Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 29.06.2011 entschieden, dass die mietrechtliche Vorschrift des § 548 Abs. 1 BGB, auf einen Schadensersatzanspruch einer Wohnungseigentümergemeinschaft wegen der Beschädigung von Gemeinschaftseigentum durch einen Mieter nicht anwendbar ist. Der Anspruch unterliegt vielmehr der Regelverjährung von drei Jahren.
Zum Ausschluss des Rücktrittsrechts bei Unerheblichkeit des Sachmangels
Der Bundesgerichtshof hat am 29.06.2011 eine Entscheidung zum Ausschluss des Rechts zum Rücktritt vom Kaufvertrag bei Unerheblichkeit eines Sachmangels getroffen.
Zum Leistungskürzungsrecht des Versicherers bei Trunkenheitsfahrt
zu BGH - Urteil vom 22.06.2011 - IV ZR 225/1: BGH sieht vollständige Leistungskürzung im Falle der Trunkenheitsfahrt als möglich an.
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